Marie Antoinette Forum

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BeitragVerfasst: 23.07.2010 09:37 
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Clarice hat das eigentlich sehr gut beschrieben, da brauch ich mich gar nicht so ausführlich zu äußern.
und auch ich bin kein fan von ihm.

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BeitragVerfasst: 23.07.2010 10:20 
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Auf dem weg nach Versailles
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Nun,mein Text sollte nur als Einleitung dienen.Konkreter kann ich später noch werden.

Ob man eine historische Person mag oder nicht ist erstmal sekundär .

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„Dies ist also der Lohn für den ersten Apostel der Freiheit! Die Ungeheuer, die mein Blut fordern, werden mich nicht lange überleben!“


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BeitragVerfasst: 23.07.2010 10:26 
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LOL? O.o
Und warum ist das sekondär? Weil das "mögen" geht vorraus wenn man demnach ein Interesse entwickelt... oder interpretier ich dies falsch...?
Wenn man sich dann in Folge dennoch mit einer gesichtlichen Person auseinandersetzt ist die Beliebtheit sicher nicht in einer positiven Weise von Nöten.(oder bei mir MA XD)

Und zu deinem Text.. Naja wirklich einleitend war er aber auch nicht...
Tut mir leid^^°°°°
Ich habe dir hier ja bereits gesagt was er eher darbietet *drop*

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BeitragVerfasst: 23.07.2010 10:53 
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Auf dem weg nach Versailles
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Stimmt,zu Robespierre hab ich eigentlich noch gar nichts gesagt. Bild

Und wenn man sich mit einer historischen Person auseinandersetzt,muss man sie nicht mögen,das wollte ich nur sagen.

Aber mit anderen kann man sich auf irgendeiner Weise identifizieren,sei es nun ihr Lebenswandel,ihre Anschauungen ,ihr Handeln etc.

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BeitragVerfasst: 23.07.2010 13:36 
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Ja eben und das in einem Thread zu/über ihn...^^°°°
Warum hast du es dann nicht in einem Thread zu Camille eröffnet? ;)

Und ja das stimmt, sagte ich ja auch das man eine historische Person nicht mögen muss um über sie genaustens Bescheid zu wissen. Ist ja mit mir und MA auch so.. Ich kann diese Frau auf den Tod nicht ab, sogesehen und dennoch befasse ich mich mit ihr zwar nicht so 100% wie mit Ludwig natürlich aber zu 90% ( die restlichen 10% sind echte für mich* unwichtigkeiten XDDD) Da ich immer sage man muss den Feind kennen um ihn zu besiegen ;) :P
Jedoch ist es dennoch eine Art positive Neugier/Zuneigung wenn man sich mit etwas das einem scheinbar gefällt oder faziniert begeistert und daher ist nicht ganz so korrekt zu sagen es sei sekundär ;) Weißt du wie ich es mein? :)

Hm, ich kann mich mit Ludwig vllt in ein paar Dingen indentifizieren... Wobei ich das nun nicht sehr vortrefflich finde in der Wortwahl..*lach*
Ich würde bei mir eher sagen, er und ich teilen die selben Ansichten, Meinungen, Prinzipien, Grundsätze ect ect ect...
Ich bin nicht umsonst von MA auf ihn gewechselt XDD

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BeitragVerfasst: 24.07.2010 10:23 
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Auf dem weg nach Versailles
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Robespierre , Maximilien Marie Isidore, eigentlich de R., einer der hervorragendsten Männer der franz. Revolution, geb. 6. Mai 1758 zu Arras, besuchte, früh verwaist, durch die Gunst des Bischofs Conzié von Arras das Collège Louis le Grand zu Paris, widmete sich sodann dem Studium der Rechtswissenschaft und ließ sich in seiner Vaterstadt als Advokat nieder.

Seine lebhafte Beteiligung an den litterarischen Bestrebungen bewirkte seine Ernennung zum Präsidenten der Akademie von Arras. 1789 als Deputierter von Arras in die Nationalversammlung gewählt, spielte er anfangs eine untergeordnet Rolle, da weder seine äußere Erscheinung noch seine rednerischen Leistungen ihn empfahlen. Seine extremen doktrinären Anschauungen riefen oft das Gelächter der Versammlung hervor.

Er forderte Pressefreiheit, allgemeines Stimmrecht, Abschaffung der Sklaverei in den Kolonien, Aufhebung der Todesstrafe, Beseitigung der Privilegien des Klerus u. a., indem er die Vernunft als einzige Grundlage, die Tugend als Ziel jeder Staatsordnung hinstellte.

Indes seine Unerschrockenheit und Zähigkeit und der ihn begleitende Ruf der Unbestechlichkeit verschafften ihm allmählich Achtung und Einfluß. Zugleich trat sein argwöhnischer, mißtrauischer Charakter hervor, namentlich in seinen Reden im Jakobinerklub, dessen Präsident er 1790 wurde.

Das Königtum bekämpfte er seit der Flucht des Königs, den er fortan als Verräter betrachtete. Der verhängnisvolle Beschluß, daß kein Mitglied der Konstituierenden Versammlung in die Legislative gewählt werden dürfe, war sein erster großer parlamentarischer Erfolg. Nach dem Schluß der Konstituante (30. Sept. 1791) wurde R. einer der populärsten Revolutionsmänner.

Er zog damals in die einfache Wohnung des Tischlers Duplay, dessen Tochter Lenore seine Geliebte wurde. R. wirkte als öffentlicher Ankläger beim Tribunal von Paris, welches Amt er jedoch im Mai 1792 niederlegte, und als Redner im Jakobinerklub. Kurze Zeit redigierte er den "Défenseur de la Constitution", der jedoch keinen Erfolg hatte.

Bei den Wahlen zum Nationalkonvent war R. einer der ersten, welche aus der Wahlurne hervorgingen. Schon galt er als der Stimmführer der großen radikalen Partei, welche die Revolution bis zu allen ihren Konsequenzen durchzuführen entschlossen war, und war Haupturheber der Verurteilung u. Hinrichtung des Königs. Hierauf benutzte er seine einflußreiche Stellung zum Sturz der Gironde (Anfang Juni 1793) und nahm unter dem Eindruck des die Katastrophe begleitenden Schreckens als Präsident des Wohlfahrtsausschusses faktisch die Diktatur in die Hand.

Jetzt in der Lage, sein Ideal, die Wiedergeburt der Gesellschaft und die Herrschaft der Tugend, zu verwirklichen, scheute er kein Mittel, dies zu erreichen; die blutige Vertilgung des alten verderbten Geschlechts, der Verräter und Verschwörer schien ihm vor allem notwendig. Doch verleiteten ihn sein Ehrgeiz und die Furcht, seine Popularität zu verlieren, oft zu Inkonsequenzen und zum Verrat an seinen Freunden. Ohne Widerstand zu finden, setzte er die neue Verfassung außer Geltung und erstickte 1793, indem er offen erklärte, daß, um ein neues goldenes Zeitalter der Freiheit heraufzuführen, Gewalt und Schrecken die Ordnung des Tags bilden müßten, den Widerstand der Parteien unter Blutströmen.

Dann wandte er sich, um allein zu herrschen, gegen seine bisherigen Helfershelfer und brachte Hébert (24. März 1794), Danton und die Cordeliers (5. April) sowie Chaumette (13. April) auf das Schafott. Nun schien ihm niemand mehr bei Aufrichtung seiner Herrschaft im Weg zu stehen; die Würde und Machtbefugnis eines Hohenpriesters der demokratischen Idee war das Ziel seines ehrgeizigen Strebens. Den ersten Schritt zu dessen Erreichung bezeichnete seine Erklärung im Mai 1794, daß das französische Volk an ein höchstes Wesen glaube.

Am 20. Prairial (8. Juni 1794) zeigte er sich in der Majestät einer priesterlichen Stellung, indem er vor den Tuilerien vor der versammelten Menge eine Rede zu Ehren des höchsten Wesens hielt. Als er aber auch jetzt mit den blutigen Schreckensmaßregeln fortfuhr und die im Juni eingeleitete Reorganisation des Revolutionstribunals 1285 Menschen dem Blutgerüst überlieferte, gab die Furcht seinen Gegnern und Rivalen Mut zu geheimer Verständigung, und so stieß R. im Wohlfahrtsausschuß auf unerwartete Opposition.

Um einen vernichtenden Schlag auf seine Gegner zu führen, denunzierte R. 8. Thermidor (26. Juli 1794) in einer glänzenden Rede vor der Versammlung ein Komplott, welches auf Spaltung des Konvents hinarbeiten sollte. Die Rede ward schweigend vernommen; als aber Lecointre den Druck derselben beantragte, verlangte man vorher die Prüfung des Antrags durch die Ausschüsse. Am 9. Thermidor (27. Juli) ließen Robespierres Gegner ihn nicht zu Wort kommen. Tallien hielt eine feurige Anklagerede gegen ihn, und ein Mitglied wagte den Antrag auf Robespierres Verhaftung, die nebst der Couthons und Saint-Justs sofort dekretiert wurde. R. ward nach dem Luxembourg gebracht, vom Volk aber befreit und auf das Stadthaus geführt, wo inzwischen Robespierres gleichfalls durch Zufall befreite Genossen schon eingetroffen waren.

Die Unschlüssigkeit und Unthätigkeit Robespierres lähmten jedoch die ihm anhängende Kommune, während der Konvent eine ungeahnte Energie zeigte und dem Oberbefehlshaber Barras den Befehl zum Angriff erteilte. Als dieser das Stadthaus stürmte, versuchte R., sich durch einen Pistolenschuß zu töten, zerschmetterte sich jedoch nur die Kinnlade. Er ward in die Conciergerie geschafft, von wo aus er 10. Thermidor (28. Juli) gegen 6 Uhr nachmittags mit 20 Genossen zum Schafott auf dem Eintrachtsplatz gefahren wurde. Als sein Haupt fiel, ertönte aus der Menge lautes Händeklatschen.

Sein Sturz bezeichnete das Ende des Schreckensregiments, das für R. nur ein Übergang zur Erreichung seines Ideals sein sollte. Die Überhebung, ein widerstrebendes Geschlecht vertilgen zu wollen, war Robespierres Frevel; seine Intelligenz hatte einen beschränkten Gesichtskreis, sein Charakter war durch krankhafte Überreiztheit getrübt. Er war kein Staatsmann, aber ein glänzender Parlamentsredner. "OEuvres ˆ


Meyers Konversationslexikon von 1888

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BeitragVerfasst: 24.07.2010 15:31 
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Soo das sieht doch schon viel besser aus ;)
Auch wenn ich dachte das wir hier eher eine Bio aus deiner Feder bekommen, als nur eine Abschrift aus einem Lexikon, da du ja sagtest du kennst dich dies bezüglich so gut aus ;)

Zitat:
Er forderte Pressefreiheit, allgemeines Stimmrecht, Abschaffung der Sklaverei in den Kolonien, Aufhebung der Todesstrafe, Beseitigung der Privilegien des Klerus u. a., indem er die Vernunft als einzige Grundlage, die Tugend als Ziel jeder Staatsordnung hinstellte.


Ach ja die "Uraltforderungen"... Bezüglich gewisser Punkte hatten wir schon eine schöne Diskussion hier XD
Jedoch weiß ich nicht ob ich bei den letzten Worte lachen soll... :S Vernuft und Tugend als oberstes Prinzip gelten zu machen in einer Phase in der die Menschen dort alles andere als vernüftig und tugendhaft waren. Da findet man ja zb. die Königin als treffendes Beispiel.. ua.. Ludwig hätte diese Grundlagen voll und ganz unterstichen, dabei aber nicht in dieser simplen Ausführung zu allem einfach ja und amen gesagt. Wie ja auch bekannt ist. Ich frage mich was gewesen wäre, hätte er und R. sich mal "zusammensetzten" können...

Zitat:
Indes seine Unerschrockenheit und Zähigkeit und der ihn begleitende Ruf der Unbestechlichkeit verschafften ihm allmählich Achtung und Einfluß. Zugleich trat sein argwöhnischer, mißtrauischer Charakter hervor, namentlich in seinen Reden im Jakobinerklub, dessen Präsident er 1790 wurde.


Und da zeigten sich schon die ersten Querschläger seines Charakters welche ihm ua. nachher sprichwörtlich ebenfalls den Kopf kosteten.

Zitat:
Das Königtum bekämpfte er seit der Flucht des Königs, den er fortan als Verräter betrachtete. Der verhängnisvolle Beschluß, daß kein Mitglied der Konstituierenden Versammlung in die Legislative gewählt werden dürfe, war sein erster großer parlamentarischer Erfolg. Nach dem Schluß der Konstituante (30. Sept. 1791) wurde R. einer der populärsten Revolutionsmänner.


Hmmm nicht soo ganz meines Wissens nach. Er war erschüttert das der König, so wie es per Stillepost-prinzip die runde machte, aus Frankreich fliehen wollte (was Ludwig niemals tun wollte!) und er konnte die Argumentation es sei eine Entführung auch nicht ganz glauben *logischerweise*, aber soweit es mir bekannt ist, war sein Schlußstrich gegen ihn mit dem Krieg gegen Österreich gekommen.

Zitat:
Sein Sturz bezeichnete das Ende des Schreckensregiments, das für R. nur ein Übergang zur Erreichung seines Ideals sein sollte. Die Überhebung, ein widerstrebendes Geschlecht vertilgen zu wollen, war Robespierres Frevel; seine Intelligenz hatte einen beschränkten Gesichtskreis, sein Charakter war durch krankhafte Überreiztheit getrübt. Er war kein Staatsmann, aber ein glänzender Parlamentsredner. "OEuvres ˆ


Hier unterstreich ich die letzten Worte:: seine Intelligenz hatte einen beschränkten Gesichtskreis, sein Charakter war durch krankhafte Überreiztheit getrübt. Er war kein Staatsmann, aber ein glänzender Parlamentsredner. "OEuvres ˆ
Und ich füge hinzu:: Ein Mörder selbstsüchtiger ohne Gewissen der ersten Klasse! -.-

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BeitragVerfasst: 24.07.2010 16:05 
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Auf dem weg nach Versailles
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Diese Biografie sollten nun als Einleitung dienen. Bild

Meinen persönlichen Standpunkt werde ich schon noch kundtun.

Immer langsam mit den Pferden Madame. Bild Bild Bild

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BeitragVerfasst: 24.07.2010 16:22 
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Hey ich bin auch nimmer die jüngste, ich hab keine Zeit :P ;)

Nun aber wie dem auch sei... Ich habe ja schon begonnen mich mit dem Text auseinander zu setzten, somit ist das persönliche Kundtun ja schon in Kraftgetreten ;)

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