Marie Antoinette Forum

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 Betreff des Beitrags: Madame Campan
BeitragVerfasst: 21.10.2008 04:04 
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wollte mal fragen ob es nähere infos zu Madame Campan während bzw. nach der revolution gibt. ich habe nur gehört dass sie dann ein mädcheninternat eröffnet hat indem unter anderem auch Hortense, die tochter von Josephine de Beauharnais, unterrichtet wurde.
wie ist es ihr überhaupt nach der gefangennahme der königlichen familie ergangen?

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BeitragVerfasst: 21.10.2008 14:25 
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Hallo!

Madame Capman konnte bis zu dem Sturm auf die Tuilerien bei der königlichen Familie bleiben und nur knapp dem Tod entgangen.

Ihr Gatte konnte wichtige Unterlagen von Louis XVI. an sich nehmen, die er später vernichten musste.

Ab der Inhaftierung im Temple war es Madame Capman nicht merh möglich ihre Aufgabe bei der Königin als Kammerfrau nachzukommen, weil man ihr es nicht erlaubte.
Die Erzieung der Kinder übernahm dann Madame Toruzel.

Madame Capman hatte wirklich eine Todesverachtung und Mut sondergleichen.

Ein Verwandte von Ihr, ich glaube es war Ihre Schwester, die der Königin einen kleinen Geldbetrag geborgt hat, wurde für diese Tat hingerichtet.

Marie Antoinette hat man die Geldbörse und ihre Taschenuhr beim Sturm gestohlen und Barmittel waren für König und Königin zu dieser Zeit knapp.


LG


Turlupin


Zuletzt geändert von Ministre Turlupin am 22.10.2008 20:57, insgesamt 2-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 22.10.2008 16:48 
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stimmt das dann auch mit dem mädcheninternat ???


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BeitragVerfasst: 22.10.2008 20:53 
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Ja das stimmt.


Im Laufe der Revolution fand Madame Capman keine neue Stelle und schlug sich als Erzieherin und Schriftstellerin durch.
Auch Ihr Gatte fand nicht leicht Arbeit.

Madame Capman war aber sehr tatkräftig und gründete ein Mädchenpensionat wo bald alle Berühmtheiten von Paris ihre Töchte hinschickten um Ihnen gute Manieren, Benehmen und Anstand beizubringen.

Madame machte sich als Autorin für Kindererziehung einen Namen und konnte ihre Erfahrungen vom Französichen Hof weitergeben, denn es war beliebt seine Kinder nach dieser Sitte, so wie auch Marie Antoinette Ihre Kinder erzogen hat, zu erziehen.
Gewisse Methoden kann man heute als fortschrittlich bezeichnen, insbesondere was die Erziehung der Mädchen betrifft.



LG
Turlupin


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BeitragVerfasst: 22.10.2008 21:56 
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und die sahen wie aus, wie wurden denn die Mädchen erzogen???


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BeitragVerfasst: 30.05.2010 21:38 
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Madame Campan verfasste auch Memoiren über ihr Leben bei Hofe.
Mémoires sur la vie privee de Marie Antoinette, suivis de souvenirs et anecdotes historiques sur les règnes de Louis XV-XVI.

Nach der Revolution gründete sie das bereits erwähnte Mädcheninternat, wo auch Hortense de Beaurnais, die Stieftochter Napoleons war.
Über die Erziehungsmethoden Mme de Campans gibt es eine 1908 erschiene Abhandlung von Leopold Langer.
"Madame Campan. Ein Beitrag zur Geschichte der großen Revolution und
der Mädchenerziehung in Frankreich."

Ihre eigenen Memoiren erschienen erst nach ihrem Tod 1822.
Das Buch wurde besonders aus Kreisen des ehem. Hofstaats MA stark kritisiert, da Mme de Campan viele Fakten und Ereignise
für ihren eigenen Vorteil abgeändert bzw. versucht MA in einen durchweg positives Licht zu rücken...


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BeitragVerfasst: 31.05.2010 19:40 
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"Wenn Er das Regierungsgeschäft genau so gut führen würde, wie die Maurerkelle, wäre Frankreich eine Weltmacht."


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BeitragVerfasst: 31.05.2010 21:18 
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Erwischt
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Leider konnte ich mich noch n icht im Vorstellungsthread vorstellen,da ich dafür erst heute freigeschaltet wurde *drop*


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BeitragVerfasst: 31.05.2010 22:05 
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Man merkt es an den Hass gegen Antoinette. :mock:

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BeitragVerfasst: 31.05.2010 22:29 
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Das war kein Hass, nur die Wahrheit ;)
Die Memoiren von ihr sind wirklich mit Vorsicht zu genießen, die Campan trug damit ihren Teil bei, das MA heut als naiv und unwissend dargestellt wird ;)
Ich hab sie bisher nur auf englisch Auszugsweise gelesen, kann mich also auch nur aus Erfahrungsberichten andere Quellen stützen.

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BeitragVerfasst: 01.06.2010 19:45 
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Hallo!

Ich habe die Memoiren der Madame Capman in deutscher Übersetzung.
Meine deutsche und auch die englische Übersetzung ist nur eine Zusammenfassung aus dem 3 bändigen Original. So sind in den Memoiren die wir heute lesen, nur die verkürzte Form der Gesamtausgabe zu lesen.

Ich verweise auf die dreibändige Originalausgabe aus dem Jahre 1822, die auch in deutsch aufgelegt wurde und meines Wissens nicht mehr danach auf deutsch erschienen ist.

Historisch betrachtet ist nur das Original in französisch oder die deutsche Gesamtausgabe von 1822 relevant. Nach Meinung von Historikern hat Capman in ihreren Memoiren alles korrekt angegeben, daß sie Marie Antoinette verehrt hat, hatte nicht die Qualität ihres Werkes beinflusst.
Eher zum Positiven, den ohne einen gerüttelten Maß an Hingebung und Anhänglichkeit, wäre so eine umfassendes Werk eher kürzer ausgefallen ;)


LG

Turlupin


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BeitragVerfasst: 02.06.2010 21:13 
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Einige Historiker lehnen die Memoiren der Campan komplett ab, wie z.B. Fay oder Petitfiles.
Nun, ich meinte auch nicht, das sie Daten verfälscht hat, aber sie gibt Gespräche an, die sie unmöglich miterlebt haben kann bzw. besaß sie nie das volle Vertrauen Ludwig XVI, sprich er hat nie mit ihr über sein Eheleben gesprochen.
Auch Madame de Tourzel amcht in ihren Memoiren die Bemerkung, das Mme Campan auf andere Angestellte der Königin eifersüchtig war.

Aber eine andere frage, kennst du die Original Ausgabe von 1822? Oder besitzt du sie?

Weil es würde mich interessieren, was in den deutschen Ausgaben gekürzt wurde.
Clarice hat die deutsche Ausgabe von 1924 und die französische von 1904, sie liest sie im Moment noch, aber uns würde schon interessieren ob es gravierende Unterschiede gibt.

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 Betreff des Beitrags: Frau Capman
BeitragVerfasst: 08.06.2010 08:00 
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Meine Lieben!

ich möchte hier keinen Kreuzzug für Madame Campan führen.
Aber hier werden die falschen Fragen gestellt.

Ihre Memorien haben auf die Biographie von Louis XVI. wenig Relevanz.
Das liegt in der Tatsache das sie für die Königin als Kammerfrau tätig war.
Sie war auch nicht eine Vertraute von Louis XVI. sondern stand im Dienst von Marie Antoinette.

Marie Antoinette sprach mir ihr vertraulich und erzählte von Begebenheiten wo Capman nicht anwesend war.
So haben wir Erzählungen aus zweiter Hand von Marie Antoinette die sonst nirgends erwähnt sind.

Louis war vom Charakter her mißtrauisch und sprach nicht von wichtigen Untgerredungen, das mit gutem Recht. Offen auf Menschen zugehen, wie das seine Vorgänger konnten war ihm leider nicht gegeben.

Darum hat Madame Capman wenig über Louis zu schreiben gewußt. Ihr Gatte hatte mehr Kontakt zu Louis und hatte immer wieder vertrauliche Aufträge für den König zu erledigen.

Zitat von oben:
Clarice hat die deutsche Ausgabe von 1924 und die französische von 1904, sie liest sie im Moment noch, aber uns würde schon interessieren ob es gravierende Unterschiede gibt.

Ich wiederhole mich nur ungern. :roll:
Die letzte deutsche Gesamtausgabe erschien 1822 oder 1823 und das war ein dreibändiges Werk, das die Memoiren
ungekürzt wiedergab. Alle folgenden Werke sind in gekürzter Form Auszüge aus den Originalschriften.




LG

Turlupin


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 Betreff des Beitrags: Re: Frau Capman
BeitragVerfasst: 08.06.2010 23:23 
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Ministre Turlupin hat geschrieben:
Aber hier werden die falschen Fragen gestellt.


Inwiefern werden falsche Fragen gestellt?

Zitat:
Ihre Memorien haben auf die Biographie von Louis XVI. wenig Relevanz.
Das liegt in der Tatsache das sie für die Königin als Kammerfrau tätig war.
Sie war auch nicht eine Vertraute von Louis XVI. sondern stand im Dienst von Marie Antoinette.


Ich weiß, das Mme Campan femme du chambre war.
Sie schreibt aber selbst in ihrer Autobiografie, das sie mehrmals selbst vertrauliche Gespräche mit dem König führte bzw. Zeugin solcher Gespräche war.
Zudem stützen sich auch Historiker, wie Fraser oder Lever auf die Aussagen der Campan in Bezug auf das Leben Louis XVI.


Zitat:
Marie Antoinette sprach mir ihr vertraulich und erzählte von Begebenheiten wo Capman nicht anwesend war.
So haben wir Erzählungen aus zweiter Hand von Marie Antoinette die sonst nirgends erwähnt sind.


Ich bezweifle, das MA über derartige intime Begebenheiten mit der Madame gesprochen hat und wenn in ihrer sehr eigenen Form der Wahrheit. Sehr schön zb. wäre da anzumerken die Jahrelange Kinderlosigkeit, welches sich die Königin selbst zu zuschreiben hatte. Dazu erwähne ich nur étroitesse du chemin.
Es sind nicht nur Erzählungen aus angeblicher! und ich betone angeblicher zweiter Hand, sondern auch wie bereits erwähnt wunderbare eigenen Interpretationen der Madame. Sehr schön ist dabei der Punkt um den Kauf des Schlosses von Saint Cloud bei der sie angibt in der Vertraulickeit zur Renovierung von Versailles und gleichzeitig den Kauf von Saint Cloud anwesend gewesen zu sein und der König keine Scheu hegte dies vor ihr auszuführen, obwohl Ludwig bekannt dafür war (bei einigen mehr oder weniger) das er derartige kaufgeschäfte nicht in Anwesengeit solcher Kammerfrauen/Dienstboten tätigte! Sehr! unwahrscheinlich. Dennoch ist sie in der Lage dieses Gespräch Wort für Wort wieder zugeben. Auch das sie genau genommen eine persönliche Abbneingung gegen den König hegte. Das soll nun nicht mies verstanden werden, sie diente MA und somit auch ihm, weil er es war, der ihre (MA) Ausgaben und Co immer bezahlen musste, aber die Campan besaß nicht grade die beste Meinung über den König. Bzw stellt ihn als den so verliebten gutmütigen Depp da, der ja wie der Ritter im strahlenden Hemd die Fenster aufriss bei der Geburt seiner Tochter nur aus tiefer Liebe zu MA. Was ebenso unsinnig ist, da Ludwig in dem Momenten erst wieder aunfing, den Gedanken Familie wieder zu hegen, dank seiner Tochte, dies aber sehr viel weniger aus ach so unsterblicher Liebe zu MA geschah. Zudem war er bei der Geburt eben nicht der strahlende Held , den campan angibt der heroisch die Fenster aufriss, da er der Amme, und der princess de Guéménée in das Nebenzimmer gebracht wurde um es zu baden und anzukleiden, Ludwig folgte ihr/ihnen. Und erst als man ihm sagte, das MA noch lebt, machte er sich auf den weg um schreiben etc aufzusetzten und auch kirchliche Dinge zu erledigen.



Zitat:
Louis war vom Charakter her mißtrauisch und sprach nicht von wichtigen Untgerredungen, das mit gutem Recht. Offen auf Menschen zugehen, wie das seine Vorgänger konnten war ihm leider nicht gegeben.


Es hat nichts damit zu tun wie menschenoffen er nicht am Hofe war. Das er sich dort verschloss war absolut beabsichtig. Er wusste um die Intrigen um ihn herum und auch aus den eigenen Reihen (Familie). wäre er nicht menschenoffen gewesen, hätte er kein so starkes Band zu seinem volk entstehen lassesn können. Aber die Gesllschaften seiner Frau waren ihm sehr oft zu wider wenngleich er sie tolerierte. Mme de Polinac bildete da die Ausnahme. Die Lamballe war ihm egal. Aber diese Vertrautheit die die campan wieder gibt ist sehr weither geholt!


Zitat:
Darum hat Madame Capman wenig über Louis zu schreiben gewußt. Ihr Gatte hatte mehr Kontakt zu Louis und hatte immer wieder vertrauliche Aufträge für den König zu erledigen.


Naja soooo wenig war das aber nicht und wenn auch nicht sehr wahrheitsgetreu, das erwähne ich immer wieder gerne. Und was sollte ihr Gatte für Ludwig erledigt haben?


Zitat:
Zitat von oben:
Clarice hat die deutsche Ausgabe von 1924 und die französische von 1904, sie liest sie im Moment noch, aber uns würde schon interessieren ob es gravierende Unterschiede gibt.

Ich wiederhole mich nur ungern. :roll:
Die letzte deutsche Gesamtausgabe erschien 1822 oder 1823 und das war ein dreibändiges Werk, das die Memoiren
ungekürzt wiedergab. Alle folgenden Werke sind in gekürzter Form Auszüge aus den Originalschriften.


Ich bezog mich auf Ausgabe in Einzahl ergo Das Buch, nicht die Bücher...
Auch wenn es keine 3 Bücher waren, so gab es bis in die 80er Jahre hinein immer wieder Neuaufagen der Memoiren der Campan.
Daran lässt sich leider nichts leugnen...

Und ich wiederhol mich auch ungern, aber wo liegt nun genau der Unterschied zwischen den 3 Büchern und den im deutschen gekürzten Band?
Also wurden da Passagen gestrichen ect.??

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BeitragVerfasst: 09.06.2010 14:05 
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Also soviel geschriebener Text, nur um einer Kammerfrau der Königin gerecht zu werden :hi:
Also ich gebe Dir nicht in allen Dingen Recht und möchte auch keinen weiteren Disput führen.

Ich werde mir in einer ruhigen Stunde das dreibändige Original aus der Nationalbibliothek ausheben lassen.
Wo auch das Leben bei Hofe ab 1767 und nach 1792 beschrieben ist.
Ich persönlich zolle dem Ehepaar Capman den höchsten Respekt. Sie habenin größter persönlicher Gefahr und ohne Aussicht auf Entlohnung und Schutz die königliche Familie bis zum letztmöglichen Augenblick begleitet.
Es war jederzeit möglich verhaftet und hingerichtet zu werden.
Solch mutige Menschen nach Ihren Tod heute als Lügner hinzustellen, halte ich für echt krass. :roll:


Übrigends war Herr Capman Kabinettsekräter im Dienst der Königin, welche Aufgaben er für Louis erledigt hat, kannst Du in den Memoiren selbst nachlesen.
Wenn Du die Aufzeichnungen Madame Capman als wenig glaubhaft bewertetest, werden wir hier sowieso keine Übereinstimmung finden.
Nur warum macht ihr euch die Mühe die Memoiren zu lesen, wenn Ihr nicht glauben wollt was drinnen steht? :no:






LG


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